🎪 Festivalbänder mit QR-Code · Infoseite fürs Armband Das ganze Festival
an einem Bändchen

Timetable, Geländeplan, Wasser-Stationen und Notfall-Nummern hinter einem QR-Code am Festival-Bändchen oder Lageplan — und wer neue Leute kennenlernt, teilt seinen Kontakt mit einem Scan statt Nummern zu tippen.

Für Festival-Crews & Besucher · funktioniert offline gedruckt, online aktuell

🎗️ QR am Bändchen 🗓️ Timetable immer aktuell 🚨 Notfall-Infos griffbereit 🤝 Kontakte tauschen ohne Tippen DSGVO-konform · Hosting in Deutschland
How it works

Ready to go in 3 steps

No app, no agency, no technical knowledge — every smartphone can open your card.

1️⃣

Festival-Seite bauen

Timetable, Geländeplan, Regeln, Notfall-Nummern und Ticket-Link auf einer Karte — gepflegt von der Crew, aktuell bis zur letzten Umbesetzung.

2️⃣

QR auf Bändchen & Pläne

Den Code auf Festival-Bändchen, Lagepläne und Info-Tafeln drucken — Änderungen am Timetable brauchen keinen Neudruck.

3️⃣

Besucher haben alles dabei

Ein Scan am Handgelenk: Wann spielt wer, wo ist der Sanitäter, wie erreiche ich das Fundbüro — ohne App-Download im Funkloch.

Everything included

Features that work for you

🗓️

Timetable ohne Neudruck

Act verschoben, Bühne getauscht? Online ändern — jedes gedruckte Bändchen zeigt sofort den neuen Stand.

🚨

Sicherheit am Handgelenk

Sanitäter, Security, Awareness-Team und Fundbüro mit einem Tipp erreichbar — genau dann, wenn es zählt.

🤝

Kontakte tauschen wie 2026

Neue Bekanntschaft im Zeltlager? Eigene Vizitcard zeigen, scannen, gespeichert — mit Socials statt Zettelwirtschaft.

📄

Weniger Papier auf dem Gelände

Programmhefte und Flyer sparen: Ein Code ersetzt den Stapel — gut fürs Budget und die Wiese.

📊

Was Besucher wirklich suchen

Die Klick-Statistik zeigt, ob Timetable, Plan oder Shuttle-Zeiten am meisten gefragt sind — fürs nächste Jahr.

🎫

Tickets & Merch verlinkt

Restkontingente, Merch-Stand und Support — alles hinter demselben Code, jederzeit anpassbar.

Festivalbänder mit QR-Code: Info-Code oder Einlass-Code?

Ein QR-Code auf dem Festivalarmband kann zwei ganz verschiedene Aufgaben haben. Soll er den Einlass regeln, braucht jedes Band einen eigenen Code, den dein Ticket- oder Einlasssystem prüft — ob als QR-Code oder als Barcode. Ein Info-Code ist dagegen auf allen Bändern gleich und öffnet eine Seite mit allem, was Gäste vor Ort wissen müssen.

Von Vizitcard bekommst du den Info-Code: die Infoseite und den QR-Code als Datei zum Herunterladen. Als Ticket taugt er nicht — wer ihn abfotografiert, landet auf derselben Seite. Vizitcard stellt keine Bänder her und verkauft auch keine: Material (Stoff, Silikon oder Tyvek), Druck und Lieferung klärst du mit deinem Bändchen-Hersteller. Sollen Einlass- und Info-Code auf dasselbe Band, frag ihn, ob beide nebeneinander Platz finden.

So wird der QR-Code auf dem Festivalarmband gut lesbar

Den Code lädst du in jedem Tarif im Dashboard herunter: als SVG für den Hersteller (Vektorgrafik, verlustfrei skalierbar) oder als PNG mit rund 1.000 Pixeln Kantenlänge. Erzeugt wird er immer mit der höchsten Fehlerkorrektur, Stufe H: Bis zu rund 30 % der Daten lassen sich wiederherstellen — etwa nach Abrieb oder einem Fleck. Die drei Eckquadrate sollten aber unbeschädigt bleiben, und ein Logo in der Mitte verbraucht einen Teil dieser Reserve.

Die Grundlagen zu Größe, Ruhezone und Testdruck erklärt der Ratgeber „Visitenkarte mit QR-Code“. Am Band kommt es vor allem darauf an:

  • Kurze Adresse, grobe Punkte: Eine Kartenadresse mit acht Zeichen ergibt einen Code aus 33 × 33 Punkten, eine lange Wunsch-Adresse wie „waldklang-festival-grafenau“ schon 41 × 41. Auf gleicher Fläche sind die Punkte dann rund ein Fünftel kleiner — auf einem schmalen Band ein spürbarer Unterschied.
  • Größe: Als Faustregel gilt Scan-Abstand ≈ 10 × Kantenlänge — 2 cm reichen also für rund 20 cm Abstand. Am Handgelenk wird aus der Nähe gescannt; wie klein der Code auf deinem Material noch sauber gelingt, weiß aber nur dein Hersteller. Frag nach der Mindestgröße und plane lieber etwas Luft ein.
  • Kontrast und Ruhezone: dunkler Code auf hellem Feld, nie hell auf dunkel. Der helle Rand der Datei gehört zum Code — nicht abschneiden, nichts hineindrucken (hast du im Designer einen transparenten Hintergrund gewählt, fehlt dieser Rand in der Datei; dann muss das Band rund um den Code selbst hell und frei sein) und den Code nicht über Naht oder Verschluss setzen. Auf Silikon den Code farbig drucken lassen statt nur prägen: Eine Prägung ohne Farbe hat kaum Kontrast.
  • Testscan am Muster: Lass dir vor der Serie ein Muster auf dem echten Material schicken und scanne es mit mindestens zwei Handys (iPhone und Android) — am Handgelenk getragen, also gewölbt, und auch bei wenig Licht.
  • Hinweis daneben: Ein kurzer Satz wie „Scannen: Timetable & Notfall-Infos“ sagt, wofür der Code gut ist. Steht die Kartenadresse klein darunter, kommt auch ans Ziel, wer nicht scannen kann.

Vor der Bandbestellung: die Adresse festlegen

Im Code steckt nur die Adresse deiner Karte, nicht ihr Inhalt. Inhalte änderst du jederzeit — die Adresse legst du vor der Bandbestellung fest und lässt sie danach in Ruhe, denn gedruckte Bänder kennen nur die Adresse, die beim Druck galt.

  • Kostenloser Tarif: Die Karte bekommt eine feste Zufallsadresse aus acht Zeichen, die nie umbenannt wird — gut für gedruckte Codes. Neue Konten starten allerdings meist in der Pro-Testphase mit einer Adresse aus dem Namen: Das ist eine Wunsch-Adresse (nächster Punkt).
  • Wunsch-Adresse (ab Basic): etwa mit dem Namen deines Festivals — möglichst kurz und ohne Jahreszahl, damit sie mehrere Jahrgänge hält. Sie lässt sich höchstens einmal im Jahr ändern und ist an einen Tarif mit Wunsch-Adresse gebunden: Fällt die Karte auf den kostenlosen Tarif zurück, wird sie nach einer Übergangsfrist von zwei Monaten durch eine Zufallsadresse ersetzt — gedruckte Codes mit der alten Adresse führen dann nicht mehr zu deiner Karte.
  • Dynamischer QR-Code (Pro): Er führt über einen Kurzlink zu deiner Karte und folgt ihr auch, wenn sich ihre Adresse ändert. Mit Ablaufdatum und einer Adresse für „danach“ zeigt derselbe Code nach dem Festival automatisch woandershin, etwa auf den Vorverkauf fürs nächste Jahr. Gedruckte dynamische Codes leiten auch nach einem Tarifwechsel weiter.
  • Eigener Code fürs Band (Pro): Mit Quellen-QR-Codes trägt das Band einen anderen Code als Plakat oder Lageplan — die Statistik zeigt, wie viele Aufrufe über den Band-Code kommen. Das Kürzel steht mit im Code und macht ihn etwas dichter (mit „band“ z. B. 37 × 37 statt 33 × 33 Punkte), halte es also kurz. Wie der normale Karten-Code zeigt auch dieser auf die Kartenadresse und folgt einer späteren Adressänderung nicht.
FAQ

Häufige Fragen rund ums Festival

Funktioniert das auch bei schlechtem Netz auf dem Gelände?
Die Karte ist eine sehr leichte Webseite ohne App-Download — sie lädt auch bei schwachem Netz deutlich schneller als App-Stores oder PDF-Programmhefte. Einmal geladen, bleibt sie im Browser offen.
Wie kommt der QR-Code aufs Bändchen?
Du lädst den Code im Dashboard herunter — als SVG für den Hersteller oder als PNG — und gibst ihn deinem Bändchen-Hersteller, gedruckt oder gewebt. Der Code bleibt gleich, solange die Kartenadresse gleich bleibt; die Inhalte pflegst du pro Festival. Worauf es bei Größe, Kontrast und Testscan ankommt, steht oben unter „So wird der QR-Code auf dem Festivalarmband gut lesbar“.
Können wir den Timetable während des Festivals ändern?
Ja — genau dafür ist es gebaut: Änderungen sind sofort für alle sichtbar, die scannen. Kein Neudruck, keine veralteten Aushänge.
Was bringt die Karte den Besuchern untereinander?
Jeder Besucher kann sich kostenlos eine eigene Vizitcard mit Socials anlegen — neue Festival-Bekanntschaften scannen sich gegenseitig, statt im Lärm Nummern zu diktieren.
Ist das DSGVO-konform?
Ja — Hosting in Deutschland, keine Cookies, keine externen Tracker, IP-Adressen werden sofort anonymisiert. Auch die Statistik ist anonym.
Was kostet das für ein Festival?
Eine Festival-Infoseite läuft schon im kostenlosen Tarif; Statistik, mehrere Karten (z. B. je Bühne) und Extras gibt es in Basic und Pro. Preise ansehen
Geht das auch mit NFC-Bändern?
Ja. Ein NFC-Chip im Band kann dieselbe Kartenadresse tragen wie der QR-Code — lass ihn damit beschreiben, etwa vom Hersteller; ob der Chip neben Einlass oder Bezahlen noch frei beschreibbar ist, klärst du mit ihm. Für den Chip gilt dasselbe wie für den Code: Adresse vorher festlegen. Zum Antippen braucht es ein Handy mit NFC und wenige Zentimeter Abstand; den QR-Code liest jedes Smartphone mit der Kamera-App (mehr dazu im Ratgeber NFC oder QR-Code?). NFC-Bänder verkauft Vizitcard nicht.
Brauchen Crew- und Gästebänder verschiedene Codes?
Nur, wenn die Crew andere Infos braucht. Für die Gäste reicht ein Code, solange die Infos für alle gelten. Für die Crew legst du eine eigene Karte mit eigenem Code an — etwa mit Schichtplan und Ansprechpartnern — und schützt sie mit einer PIN. Die PIN ist eine einfache Zugangssperre: Zugangsdaten oder Türcodes gehören nicht auf die Karte. Pro enthält drei Karten, ab Basic buchst du weitere einzeln dazu.
Kann der QR-Code Logo und Farben des Festivals tragen?
Ja, mit dem QR-Code-Designer ab Basic: eigene Farben, runde Punkte und Ecken, dein Logo in der Mitte und in der Download-Datei ein Rahmen mit einer Textzeile (bis 28 Zeichen). Eine Lesbarkeitsprüfung warnt bei zu wenig Kontrast oder hellem Code auf dunklem Grund. Fürs Band gilt trotzdem: lieber schlicht und kontrastreich, denn ein Logo verdeckt einen Teil der Punkte. Ohne Designer kommt der Code schwarz auf weiß.
Können internationale Gäste die Infos auf Englisch lesen?
Ja, ab Basic — mit einer Einschränkung: Die Karte bekommt bis zu fünf Sprachfassungen (Deutsch plus Englisch, Italienisch, Türkisch oder Polnisch). Übersetzt hinterlegst du Position, Firma und den Beschreibungstext; Knöpfe und feste Beschriftungen erscheinen automatisch in der gewählten Sprache. Links, Kontakteinträge und Aktuelles bleiben so, wie du sie schreibst — beschrifte die wichtigsten Links deshalb zweisprachig, etwa „Timetable / Zeitplan“. Die Karte öffnet sich zuerst auf Deutsch; Gäste wählen ihre Sprache mit einem Tipp, der Code am Band bleibt derselbe.
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